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AK FWI
Der Fachverband Werkzeugindustrie e.V. (FWI) in Remscheid ist das Sprachrohr der Werkzeugindustrie. Die deutsche Werkzeugindustrie zeichnet sich im internationalen Vergleich durch eine von kleinen und mittleren Unternehmen geprägte Struktur aus. Das vorrangige Ziel des FWI ist die Erhaltung dieser Vielfalt. Hier sieht der FWI zugleich den Schwerpunkt seiner Arbeit mit und in den europäischen Strukturen der Werkzeugindustrie, aber auch auf nationaler Ebene. Im Spannungsfeld der monopolartigen Strukturen auf Seiten der Abnehmer, der internationalen Wettbewerber und der Lieferanten will der FWI seine Mitgliedsunternehmen wirksam vertreten und vor Nachteilen bewahren.

Fachgruppengespräche zu spezifischen Themen gab es schon seit 1977 zwischen Vertretern der Werkzeugindustrie und des GVA-Vorgängerverbandes VKG.
Nach Gründung des GVA in 1990 gab es jedoch starke Bestrebungen, die Fachgruppengespräche durch offizielle Verbändegespräche zu ersetzen. Die konstituierende Sitzung des gemeinsamen FWI/GVA-Arbeitskreises fand am 08.09.1993 in der GVA-Geschäftsstelle statt.

Der Arbeitskreis will bei der Suche nach optimalen Wegen der Marktbearbeitung zur Belebung des Werkzeuggeschäfts unterstützend tätig sein. Außerdem erfolgen regelmäßig eine Analyse der konjunkturellen Situation sowie ein gegenseitiger Informationsaustausch über die aktuellen branchenpolitischen Themen.
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