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Wichtiger Etappenerfolg beim Zugang zu Daten zur Ersatzteilidentifikation

Ratingen, 4. Januar 2018 Zum Abschluss des Jahres 2017 haben die Botschafter im Ausschuss der ständigen Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten eine zuvor erzielte Einigung zwischen dem Ratsvorsitz, der EU-Kommission und dem Europäischen Parlament über die Reform der Typgenehmigung für Kraftfahrzeuge bestätigt. Der Gesamtverband Autoteile-Handel e.V. (GVA) freut sich, gemeinsam mit seinem europäischen Dachverband FIGIEFA melden zu können, dass der vor allem für die Unternehmen des freien Kfz-Ersatzteil- und -Servicemarktes besonders wichtige Zugang zu Ersatzteilidentifikationsdaten der Fahrzeughersteller in maschinenlesbarer Form zur elektronischen Verarbeitung Bestandteil dieser Einigung ist. Insoweit wurde die bisherige Rechtslage in einer Weise klargestellt, die keine abweichenden Interpretationen mehr erlaubt. Sie bestätigt die von maßgeblichen Akteuren des freien Kfz-Ersatzteil- und Servicemarktes und von Vertretern europäischer Institutionen vertretene Lesart der bisherigen Regelungen. Diese waren von Fahrzeugherstellern und deren Vertretern teilweise abweichend ausgelegt worden, was wiederholt zu Konflikten und gerichtlichen Auseinandersetzungen geführt hat. Diesem Instrument in den Monopolisierungsbestrebungen von Fahrzeugherstellern wird künftig zum Wohl der Verbraucher ein Riegel vorgeschoben.

 

Die vollständige Pressemitteilung ist hier abrufbar.

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