Heute (29. April 2026) haben die Kommunikationsprofis der GVA-Mitglieder im Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit getagt und dabei die Verbandskommunikation des GVA unter die Lupe genommen. Als Stimme des freien Marktes ist der GVA in diesem Jahr natürlich wieder Aussteller auf der Automechanika in Frankfurt am Main. Der neue Standort in Halle 3.0 (B75) wird vom Arbeitskreis begrüßt. Der GVA muss nah bei seinen Mitgliedern sein. Auch das Standkonzept hat Anklang gefunden. Der GVA-Stand soll Branchentreffpunkt und erste Anlaufstelle sein. Der „Oasen-Charakter“ fand breite Zustimmung. Inhaltlich ist über die Botschaften diskutiert worden, die der GVA auf der Automechanika kommuniziert. Ebenfalls Thema waren Kommunikationsmethoden zur und Ablaufplan der diesjährigen GVA-Automotive Conference 2026 am 24. November 2026. GVA-Präsident Thomas Vollmar hat dem Arbeitskreis u.a. das neue Kommunikationskonzept des Festdinners am 23. November 2026 nach der GVA-Jahresmitgliederversammlung vorgestellt. In diesem Jahr wird es kein Dinner mit festen Sitzplätzen und Menü geben. Die Kommunikation soll im Vordergrund stehen. Es wird Buffets mit verschiedenen Sitzmöglichkeiten im großen Ballsaal geben, sodass die Kommunikation gefördert wird. Der GVA ist zwar Stimme des freien Marktes, muss jedoch immer über den „eigenen Tellerrand“ hinausschauen, um den Blick auf die eigene Situation zu schärfen. Das spiegelt sich auch bei den Speakern der Conference wider. Ein weiteres Thema war die Endverbraucherkommunikation, die der GVA verstärkt in Angriff nimmt, um den freien Markt als günstige und qualitativ hochwertige Alternative bei Autofahrern ins Bewusstsein zu bringen. Die aller meisten Menschen sind auf ihr Auto angewiesen, um ihren Alltag bewältigen zu können. Die Unternehmen des freien Marktes nehmen hier eine Schlüsselrolle ein, um die individuelle Mobilität in dieser gesamtwirtschaftlich schwierigen Zeit zu sichern. Darüber hinaus sind Ideen über eine mögliche Kampagne zur stärkeren Sichtbarkeit von erfolgreichen Frauen in der Branche ausgetauscht worden. Hier gibt es viele vielversprechende Ansätze, die der GVA weiter verfolgt.