Grußwort des GVA-Präsidenten

Liebe Mitstreiter,

zugegeben, die Lage, in der wir uns befinden, war selten so düster. Die Wirtschaft kommt nicht aus der Rezession, tausende Arbeitnehmer verlieren unverschuldet ihren Job, Unternehmen müssen schließen oder wandern ab und eine wirtschaftspolitische Aufbruchstimmung lässt auch seitens der Politik auf sich warten. So weit, so schlecht. Aber – und das ist das Gute – die Situation, so wie sie ist, ist kein Naturgesetz. Wir können den Herausforderungen begegnen und sie überwinden – mit Zuversicht!

Zuversicht in unsere Fähigkeiten als Deutsche und Europäer, die gemeinsam mit anderen Wertepartnern, wie zum Beispiel Japan, an einer besseren Zukunft arbeiten und diese auch erreichen können. Der düstere Blick darf nicht blind für Alternativen machen und in Resignation enden.

Das Jahr, das sich dem Ende neigt, hat gezeigt, dass sich Einsatz und Schaffenskraft lohnen. Gemeinsam haben wir als Stimme des freien Marktes mit unseren Mitgliedern und Mitstreitern viel erreicht und haben noch viel vor! Unsere Gremien haben wieder stark gearbeitet und die Verbandsarbeit nicht nur produktiv, sondern auch sinnstiftend gestaltet. Der Austausch im NKW-Ausschuss, dem Juniorenarbeitskreis, dem Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit, dem Handels- und Industriebeirat und natürlich dem Präsidium hat dazu geführt: Die Stimme des freien Marktes ist unüberhörbar! Auch die Erfolge bei unseren Enforcement-Aktivitäten haben gezeigt: Die Stimme des freien Marktes ist nicht nur laut, sondern auch konsequent! Mit der Automotive Conference, zu der wir über 400 Gäste begrüßen durften, haben wir einen fulminanten Abschluss des Jahres 2025 vorzuweisen.

In diesem Sinne möchte ich mich im Namen des Verbandes bei Ihnen allen für die starke Zusammenarbeit und das Vertrauen in den GVA bedanken. Lassen Sie uns frohen Mutes gemeinsam das Jahr 2026 zu einem guten Jahr für den freien Markt machen und den Wandel gestalten!

Ihr
Thomas Vollmar

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