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GVA begrüßt Aufnahme der Reparaturklausel in den Koalitionsvertrag

Ratingen, 13. Februar 2018 Der Gesamtverband Autoteile-Handel e.V. (GVA) begrüßt, dass sich die Spitzen von CDU, CSU und SPD im Rahmen der Koalitionsverhandlungen darauf geeinigt haben, in einer gemeinsamen Regierung von der Möglichkeit Gebrauch machen zu wollen, eine Reparaturklausel in das Designrecht einzuführen. Mit der Reparaturklausel würde der Markt für sichtbare Kfz-Ersatzteile liberalisiert, was zu mehr Wettbewerb und damit zu sinkenden Preisen für Ersatzteile wie Motorhauben, Kotflügel, Außenspiegel, Stoßfänger, Scheinwerfer oder Rückleuchten führen könnte. Der GVA, der sich seit Jahren für die Einführung der Reparaturklausel einsetzt, wird sich beim Zustandekommen einer Großen Koalition weiterhin auch für die schnellstmögliche Umsetzung der von den Parteien verabredeten Änderungen im Designrecht engagieren...

 

Die vollständige Pressemitteilung ist hier abrufbar.

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